- die Freiheit, Musik die mich inspiriert nach meinen Vorstellungen zu verwenden,
- die Möglichkeit, Tauschbörsen als Werbetool zu verwenden und
- die Sicherheit, für meine Werke (auch mit Hilfe einer Verwertungsgesellschaft) bezahlt zu werden.
Ein langes Nachdenken, ein Verzweifeln vor dem Gesetz, ein letztes Meditieren über alten Denkstrukturen. In den letzten Wochen habe ich zwar auch immer Musik gemacht, in musikalischer Hinsicht war ich aber eher mit dem Urherberrecht und seinen Folgen beschäftigt. Filesharing empfand ich ehrlich gesagt noch nie als kriminelle Tat (raubkopierer-sind-keine-verbrecher). Das Zeug kann kopiert werden, warum ist man ein Verbrecher (respect-copyrights, mittlerweile rhetorisch etwas entschärft), wenn man sich daran noch nicht einmal materiell bereichert.
